Ex-Reisefahrzeuge

Vor unserem Mercur waren wir schon mit verschiedenen Gefährten unterwegs. Unsere BMW R 1100 R hat uns mit Zelt, Campingkocher und 5-Monats-Babybauch sicher von München über Kroatien, Bosnien-Herzegovina, Montenegro, den Kosovo, Mazedonien und Albanien nach Patras in Griechenland gebracht. Zu zweit mit kleinem Gepäck eine super Sache.

Aber mit unserem ersten Kind musste auch ein größeres Reisefahrzeug her. Noch vor der Geburt erstanden wir den Nissan Patrol 260 und tauften ihn nach Dominic’s abenteuerlustigem Opa „Schorsch“. Geländegängig, robust, handlich und leicht zu reparieren. Alles super. Nur leider war der Ausbau nicht wirklich familientauglich: Ständig Umbauen und zu dritt auf 2 x 1 Meter Liegefläche – Komfort geht anders.

Also wieder eine Nummer größer. Hoch motiviert kauften wir uns einen Mercedes Benz LP 709 – ein ehemaliges Sparkassenfahrzeug. Der Bus war zwar bereits ausgebaut, aber wir hatten große Pläne. Alles sollte raus und neu aufgebaut werden. Soweit der Plan. Nach dem Totalabriss verkauften wir unsere Sparkasse wenig später mangels Zeit und Platz zum Umbau…

Und dann?

Nach einer kurzen Episode „Wir verreisen einfach gar nicht mehr…“ erstehen wir endlich das Reisefahrzeug: Unseren Mercur.